Affiliate Marketing ist ein verhältnismäßig neues, internetbasiertes Marketing- und Vertriebskonzept, bei dem es um die Eröffnung neuer Vertriebskanäle über Partner-Websites geht. In der Regel vergütet ein kommerzieller Anbieter seine Vertriebspartner erfolgsorientiert durch eine Provision. Der Produkt- oder Dienstleistungsanbieter stellt hierbei seine Werbemittel zur Verfügung, die der „Affiliate“ auf seinen Seiten zur Bewerbung der Angebote des Kooperationspartners verwenden, oder über andere Kanäle (z.B. Keyword-Advertising, E-Mail-Marketing) einsetzen kann. Die Vermittlung – zwischen Anbietern und potenziellen Kunden – geschieht im Web durch einen Link. Ein solcher Affiliate-Link enthält einen speziellen Code, der den Affiliate eindeutig beim Händler identifiziert, das heißt durch den Link mit Partnerkennung erkennt der Händler von wem der Kunde geschickt wurde. Provisioniert werden die reinen Klicks auf das Werbemittel („Click“), die Kontaktaufnahme von Kunden („Lead“) oder der Verkauf („Sale“). Es gibt eine Vielzahl möglicher Kombinationen und Varianten.
Die Komplexität der Werbeaufgaben führte im Laufe der Zeit zu einer immer stärkeren Ausgliederung der Werbung an Spezialisten (wie z.B. die im Marketingzentrum-MG). Diese Ausgliederung der Werbung in ihrer Gesamtheit oder in Teilbereichen an Agenturen stellt viele Unternehmen oft vor ein schwieriges und mit einer großen Tragweite behaftetes Entscheidungsproblem. Als Auswahl- und Beurteilungsmaßstäbe für eine Agenturauswahl spielt die Qualifikation der Agenturmitarbeiter und die Zuverlässigkeit in der Durchführung eine besondere Rolle. Daneben sind für eine reibungslose Zusammenarbeit die Erreichbarkeit der Agentur und die räumliche Nähe der Agentur wichtige Auswahlkriterien.
Werbung, die auf Gegenständen aus bzw. in der alltäglichen Umgebung der Zielpersonen angebracht ist (Ambient = Umgebung). Wenn solche Werbebotschaften nicht erwartet werden, können sie einen positiven Überraschungseffekt und damit hohe Aufmerksamkeitswerte erzielen. Beispiele sind die Werbung auf Zapfpistolen an Tankstellen, die Toilettenwerbung oder auch die Werbung in Golflöchern.
Annoncen und Inserate in Zeitungen und Zeitschriften. Anzeigenwerbung wird sowohl im B2B- als auch im B2C-Bereich häufig eingesetzt. Zeitungsanzeigen dienen primär der schnellen Information des Kunden (z. B. vor dem täglichen Einkauf); Anzeigen in Zeitschriften zielen meist auf Bekanntheitssteigerungen und/oder Imageverbesserungen ab.
Bei der Außenwerbung (auch "Out-of-Home"-Medien genannt) befinden sich die Werbeträger im öffentlichen Raum. Bei der stationären Außenwerbung ist vor allem die Plakatwerbung an Litfasssäulen und Großflächen weit verbreitet. Die mobile Außenwerbung als Verkehrsmittelwerbung auf Bussen, Bahnen oder Taxis zeichnet sich durch ihre Mobilität eine hohe Reichweite und Kontaktfrequenz aus.
Die Bannerwerbung erfolgt in der Regel im Rahmen eines Partnerprogrammes. Diese Partnerprogramme werden von Affiliate-Netzwerken angeboten, um sich gegenseitig Besucher weiterzuleiten. Größere Websites bedienen sich beim Verkauf der Werbeflächen zumeist eines spezialisierten Vermarkters, während Auswahl, Planung und Einkauf im Sinne der Werbeziele des Kunden durch eine Mediaagentur erfolgt.
Wenn der Besucher das Banner anklickt, wird er automatisch auf die Internetseite des werbenden Unternehmens geführt. Die Betreiber der Internetseite verdienen daran, wie oft das Banner des werbenden Unternehmens bei Besuchern eingeblendet wurde (TKP bzw. CPM-Modell) oder wie oft Besucher auf das geschaltete Banner geklickt haben (Cost-per-Click / CpC-Modell). Bei anderen Werbeformen verdient der Betreiber erst bei bestimmten Aktionen, die infolge der Weiterleitung ausgelöst wurden, z. B. einer Bestellung in einem Online-Shop (so genannte Cost-per-Order oder Sale-Programme) oder bei Anmeldung auf einer Internetseite (so genannte Cost-per-Lead- oder Lead-Programme).
Die Attraktivität eines Banners wird durch die Click-Through-Rate gemessen, die den Anteil der Klicks im Verhältnis zu seinen gesamten Impressionen darstellt. Die Konversionsrate gibt an, wie viel Prozent der Klicks auf einen Banner zu einem messbaren Abschluss geführt haben (etwa Bestellung eines Produktes oder das Abonnieren eines Newsletters) und kann dazu dienen, Berechnungen über die Wirtschaftlichkeit des Einsatzes von Bannerwerbung zu erstellen.
Ein Blog (Wortkreuzung aus Web und Log für Logbuch) ist ein auf einer Website geführtes und damit – meist öffentlich – einsehbares Tagebuch oder Journal. Häufig ist ein Blog „endlos“, d. h. eine lange, abwärts chronologisch sortierte Liste von Einträgen, die in bestimmten Abständen umgebrochen wird.
Der Herausgeber oder Blogger steht, anders als etwa bei Netzzeitungen, als wesentlicher Autor über dem Inhalt, und häufig sind die Beiträge in der Ich-Perspektive geschrieben. Das Blog bildet ein für Autor und Leser einfach zu handhabendes Medium zur Darstellung von Aspekten des eigenen Lebens und von Meinungen zu spezifischen Themen. Meist sind aber auch Kommentare oder Diskussionen der Leser zu einem Artikel zulässig. Damit kann das Medium sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrungen als auch der Kommunikation dienen. Insofern ähnelt es einem Internetforum, je nach Inhalt aber auch einer Internet-Zeitung.
Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als Bloggen bezeichnet. Die Begriffe „Blog“, „Blogger“, „Bloggerin“ und „Bloggen“ haben in den allgemeinen Sprachgebrauch Eingang gefunden und sind in Duden und Wahrig eingetragen. (Quelle: Wikipedia).
Das Bloggen ist aber auch ein Marketing-Kommunikationsmittel, das im Interesse eines Unternehmens als Marketingaktion betrieben wird (oft gesponsort oder unter Pseudonym). Andererseits kann aber auch ein Blog aus Sicht von Verbrauchern gegen ein Unternehmen gerichtet werden und dort unangenehme Auswirkungen auf die Umsatzentwicklung ausüben.
Die Summe der für die Werbung zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel wird als Werbeetat oder Werbebudget bezeichnet. Das Budget steckt den Kostenrahmen ab, innerhalb dessen sich die Aufwendungen für die Vorbereitung der Werbung, die Gestaltung und die Kontaktherstellung mit der Werbezielgruppe bewegen können. Wichtigste Voraussetzung für die Festlegung der Budgethöhe ist die Festlegung eines strategischen Werbeziels. In der Praxis werden bei der Budgetplanung vielfach einfache Bestimmungsfaktoren wie beispielsweise Prozentsätze vom Umsatz oder Gewinn oder die zur Verfügung stehenden Finanzmittel eingesetzt.
Anbieter: RAVINIA Marketing
Corporate-Identity Konzeptionen sind Orientierungskonzepte, die darauf gerichtet sind, einen schlüssigen Zusammenhang von Erscheinung, Botschaften und Aktivitäten eines Unternehmens mit seinem spezifischen Wesen (= Identität) herzustellen. Ziel ist die Schaffung eines einheitlichen Erscheinungsbildes des Unternehmens nach innen wie nach außen. Das Corporate Design (CD) übernimmt dabei die formale Aufgabe, die äußeren Erscheinungsformen (z. B. Architektur, Korrespondenz, Kleidung), den Einsatz von Logos und anderen Identifikationsmerkmalen im Sinne der CI-Ziele nach festgelegten Gestaltungsprinzipien auszurichten. CD-Manuals regeln heute in zahlreichen Unternehmen die einheitliche Verwendung von Zeichen, Logos, Slogans nach Schrifttype, Größe und Farbe.
Coupons sind Gutscheine, deren Einlösung dem Kunden einen zusätzlichen Vorteil bringt (meist Preisnachlass, teils auch kostenlose Beratungsgespräche o. ä.). Sie können z. B. über Anzeigen, auf Handzetteln oder über das Internet verbreitet werden. Durch Anbringung einer Kennziffer auf dem Coupon bzw. durch deren Personalisierung wird eine Auswertung der Verkaufserfolge möglich.
Schriftliche Werbesendungen, idealerweise persönlich adressiert an zuvor nach bestimmten Kriterien selektierte Empfänger. Ein Direct Mailing besteht mit der Versandhülle, dem Werbebrief, einem Prospekt sowie einem Reaktionsträger aus vier verschiedenen Elementen, deren Gestaltung für den Erfolg der Werbung mit entscheidend ist.
Elektronische Werbesendungen an einzelne Internetnutzer oder Nutzergruppen, entweder in Form von personalisierten E-Mails oder auch als E-Mail-Newsletter. Das Instrument hat sich, nicht zuletzt aufgrund seiner vergleichsweise geringen Kosten, in den letzten Jahren stark verbreitet; gleichzeitig ist es aufgrund der vielen unverlangt und unerwünscht versendeten Nachrichten (SPAMs) teilweise in Verruf geraten.
Events stellen besondere Ereignisse zur erlebnisorientierten Kommunikation mit (potenziellen) Kunden und/oder Mitarbeitern dar. Vor diesem Hintergrund wird auch von Erlebnis-Marketing gesprochen. Im Gegensatz zum Sponsoring werden beim Event-Marketing die Ereignisse durch den Werbetreibenden selbst initiiert.
Field Marketing umfasst alle Marketingaktivitäten außerhalb des Unternehmens zur Verkaufsunterstützung des Handels und zur Markenbildung. Dies schließt zum Beispiel folgende Aktivitäten ein: In-store promotions, Aufstellen von POS-Displays, Verteilen von Produkt-Samples, Hinweise zur Platzierung der Produkte geben, Verteilung von Flugblättern etc.
Fotoshooting bezeichnet in der Werbefotografie einen geplanten und organisierten Zeitabschnitt, in dem Fotos für einen bestimmten Zweck oder Auftrag gemacht werden. Neben dem Fotografen müssen je nach Zweck auch andere Personen und Mittel zu diesen Zeitpunkt eingebunden sein, wie z.B. Model, Hairstylist und Visagist wenn es um Modefotografie geht, oder Spezialisten für food styling mit dem entsprechenden Material wenn es sich um Lebensmittelfotografie handelt.
Google AdWords ist als Keyword-Advertising eine Form der Internetwerbung des Suchmaschinenbetreibers Google Inc. Google AdWords Anzeigen können auf Google-Suchseiten und auf zahlreichen Websites, die zum Google-Werbenetzwerk gehören, geschaltet werden. Ähnliche Werbeprogramme werden auch von anderen Suchmaschinen (beispielsweise Yahoo! Search Marketing) betrieben. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Adwords.
Anbieter: Klick! Onlinemarketing
Wenn Messeveranstaltungen örtlich und zeitlich zu weit auseinander liegen und wenn man mit der Präsentation von wesentlichen Produktneuerungen für potenzielle Kunden nicht bis zur nächsten Messe warten will, dann empfiehlt es sich, zu einer Hausmesse einzuladen. Mit der naturgemäß besseren Infrastruktur gegenüber einer normalen Messe kann man hierbei den Heimvorteil ausnutzen und viel besser auf einzelne Kunden eingehen.
Die Homepage fungiert als zentraler Web-Auftritt eines Unternehmens zur Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen im Internet. Hierhin gelangt der Nutzer unter Eingabe der Webadresse des Unternehmens ohne Angabe eines spezifischen Webdokuments. Von der Homepage aus wird der „Stakeholder“ (Anspruchsträger / Geschäftsinteressent) zu diversen, vom Unternehmen angebotenen Themengebieten über Links navigiert, die seinen kontextspezifischen Interessen entsprechen.
Aufgrund der beliebigen Erweiterbarkeit von Inhalten, deren einfache Vernetzung sowie deren multimediale Darstellungsformen sind Web-Auftritte inzwischen zu einer der zentralen Vermarktungsplattformen von Unternehmen avanciert.
Die Hompage und dessen miteinander verlinkte Webseiten dienen zudem als „Landing Plattformen“ für externe Links von Partner-Websites (z.B. Suchmaschinen, Affiliates).
Interstitials sind Werbung, die beim Wechseln einer Seite während des Besuchs einer Website als Unterbrechung eingeblendet wird. Die Werbung wird vor dem Aufbau der eigentlichen Seite eingeblendet und gibt nach entsprechender Zeit die gewünschte Seite frei.
Der gedruckte Katalog (sog. Printkatalog) als umfangreiche Form des Prospektes ist auch im Zeitalter von Internet und digitalen Medien (CD-ROM-Katalog) nicht wegzudenken. Kataloge präsentieren das Produkt- und Leistungsangebot eines Unternehmens (z.B. Versandhandelskatalog, Reisekatalog) und werden an Kunden und Interessenten versendet oder verteilt, um von ihnen Aufträge zu erhalten.
In Universal- und Spezialkatalogen werden die angebotenen Produkte großzügig und umfassend durch Bilder und beschreibende Texte werblich herausgestellt.
Mit Kinowerbung können regionale und lokale Unternehmen insbesondere junge Zielgruppen ansprechen. Bedeutsamer ist allerdings die imageorientierte Werbung von großen Markenartikelherstellern, welche durch die Darstellungsmöglichkeiten auf der großen Leinwand gegenüber dem „gefangenen“ Publikum besonders wirksam ist.
Kundenzeitschriften sind regelmäßig erscheinende Druckerzeugnisse von Unternehmen, welche damit ihre Kunden nicht nur informieren, sondern auch binden wollen. Seit Mitte der 90er Jahre findet das Instrument eine immer weitere Verbreitung.
Nur kundenorientierte Unternehmen, die Angebote von hohem Wert und Nutzen für ihre Kunden erbringen, werden sich in hart umkämpften Wettbewerbsmärkten behaupten können. Jedes Unternehmen sollte regelmäßig die Zufriedenheit seiner Kunden messen. Die Zufriedenheit gibt dabei die Übereinstimmung der Kundenerwartungen und seiner tatsächlich wahrgenommenen Angebotsrealität an. Die Höhe der Zufriedenheit ergibt sich aus den Abweichungen von wahrgenommenen und erwarteten Kundennutzen. Zur Messung der Kundenzufriedenheit werden in der Praxis verschiedene Ansätze angewendet. Bei objektiven Messverfahren wird die Zufriedenheit unabhängig von einer direkten Kundenbefragung von bestimmten Leistungsindikatoren (z. B. Umsatzentwicklung, Marktanteil). Subjektive Verfahren setzen an der Erfassung durch Befragung direkt beim Kunden an.
Aus den Unzufriedenheitsgründen lassen sich wichtige Informationen für die Veränderung bzw. Anpassung eines Angebotes gewinnen. Somit handelt es sich bei der Zufriedenheitsforschung auch um eine Kontrolle des Erfolges der am Markt angebotenen Leistungen.
Lead Generation beschreibt den Prozess der Generierung von qualifizierten Kontaktinformationen zur weiteren Bearbeitung durch den Vertrieb auf der Basis von „Anreizen“, die potenzielle Kunden zum Hinterlassen spezifischer Informationen (Ansprechpartner, Adresse, Firma, Anliegen etc.) motivieren. Dies erreichen Unternehmen u.a. durch den Einsatz von mehrwertigen Internet-Applikationen, hochwertigen, registrierungspflichtigen Inhalten (z.B. Web-Seminare oder Produkt-Demos), spezifischen Datenbanken, vertikale Suchmaschinen oder diversen Arten des Response Advertising.
Die Marketingkonzeption ist ein in sich geschlossener Gesamtplan und stellt einen Kernbereich der Führung eines Unternehmens oder einer Organisation dar. Sie umfasst Marketingziele, Marketingstrategien sowie die operative Umsetzung durch eine geeignete Auswahl an Marketinginstrumenten, dem sogenannten Marketing-Mix.
Das Marketing Controlling ist die Überprüfung des Erfolges beim Einsatz der marketingpolitischen Instrumente in der Produkt-, Preis-, Vertriebs- und Kommunikationspolitik. Dabei kommt es u.a. darauf an, den Zusammenhang zwischen Marketingaufwand und dem operativem Ertrag (Marketinghebel) zu ermitteln und dessen Entwicklung über mehrere Perioden zu verfolgen.
Anbieter: RAVINIA Marketing
Messen, sprich regelmäßig stattfindende Veranstaltungen mit Marktcharakter, die ein umfassendes Angebot einer oder mehrerer Branchen bieten, gelten als wichtiges Instrument zum Aufbau und zur Pflege von Kundenbeziehungen. Während sich Messen an ein bestimmtes Fachpublikum richten, sprechen Ausstellungen meist eine breite Öffentlichkeit und damit das private Publikum an.
Mobile Marketing fasst alle Marketingmaßnahmen unter Verwendung drahtloser Telekommunikation und mobiler Endgeräte mit dem Ziel zusammen, Konsumenten möglichst direkt zu erreichen und zu einem bestimmten, kauforientierten Verhalten zu führen. Dabei bezeichnet Mobile Marketing jede Art von kommunikativ geschäftlichen Aktivitäten, bei der die Produkt- oder Dienstleistungsanbieter Leistungen auf der Basis mobiler Endgeräte wie digitale Inhalte (Spiele, Songs, Videos, Applikationen usw.), Informationen (News, Alerts, Produktinformationen) und/oder Transaktionen wie Shopping, Videostreaming, Zahlungen etc. generiert und damit bei potentiellen Konsumenten Aufmerksamkeit erregt und im Idealfall zu Verkaufsabschlüssen führt.
Mobile Marketing zielt darauf ab, eine nachhaltige Kundenbeziehung aufzubauen und dabei die Erlaubnis abzuholen, dem (potenziellen) Kunden – zukünftig – möglichst maßgeschneiderte Angebote zu unterbreiten.
Online-Marketing kommt in sehr unterschiedlichen Formen vor, wobei das Suchmaschinenmarketing, die Bannerwerbung sowie die unternehmenseigene Internetsite zu den wichtigsten gehören. Aufgrund der Wachsenden Bedeutung des Internet ist die Online-Kommunikation für viele Werbetreibende inzwischen ein fester Bestandteil des Marketing-Mix.
Bei Online Classifieds handelt es sich um die Übertragung der aus dem Printumfeld bekannten Rubrikenanzeigen auf das Internet. Inzwischen haben sich für dutzende Kategorien spezialisierte Websites, Datenbanken und Suchdienste herausgebildet, in denen Unternehmen (und Privatpersonen) unterschiedlichste Produkte und Services kategorial anbieten können.
Im Gegensatz zu Print, können Anzeigen schaltende Unternehmen (Privatpersonen) dort ihre Anzeigenbotschaften nicht nur in Form einer kurzen Textanzeige schalten, sondern multimedial präsentieren, mit den eigenen Websites verlinken und mit eigenen Begriffen zwecks besserer Auffindbarkeit verschlagworten („meta-taggen“). Aufgrund dieser signifikanten Vorteile gegenüber Print, wird das klassische Rubrikengeschäft sukzessive durch Online Classifieds substituiert.
Hierbei handelt es sich um diverse Online-Gewinnspielformate, die Unternehmen auf eigenen oder Partner-Websites mit dem Ziel einsetzen, um für den Vertrieb verwendbare Adressen (Neukontakte) zu generieren und die Awareness für ihre Marken in spezifischen Zielgruppen zu steigern. Zu den am häufigsten eingesetzten Gewinnspielformaten zählen: Multiple-Choice-Quiz-Fragen rund um eine Marke; Wettbewerbsspiele, die den Ehrgeiz der Konsumenten wecken („häufigster Nutzer von ...“) und marktforschungsorientierte Fragebögen (unter allen Teilnehmern wird als Dankeschön ein Preis ausgelost).
Die Presseinformation ist ein wesentliches Mittel der Öffentlichkeitsarbeit (PR) eines Unternehmens. Gibt sie doch Gelegenheit, Journalisten und anderen Multiplikatoren Neues aus dem Unternehmen mitzuteilen.
Oftmals werden diese Informationen als Entgegenkommen für Anzeigenschaltungen kostenlos veröffentlicht - oder umgekehrt auch als eine Vorleistung zur Anzeigenwerbung betrachtet. Bei der Gestaltung einer Pressemitteilung sollten gewisse formale Bedingungen hinsichtlich Sprache, Illustration und Länge erfüllt sein.
Eine Pressekonferenz ist ein Mittel zur Kommunikation mit der Öffentlichkeit. Es werden Vertreter der Fachpresse oder Presse eingeladen. Vor den Kameras werden dann Ankündigungen gemacht oder Stellung zu aktuellen Themen bezogen. Dabei werden auch Fragen der Presse beantwortet. Es ist empfehlenswert, die Botschaft an die Presse durch vorbereitetes Pressematerial zu untermauern.
Die Wichtigkeit einer Pressekonferenz kann anhand der Anzahl der Besucher gemessen werden.
Prospekte und Flyer/Handzettel dienen meist der Kommunikation von Sonderangeboten; sie sind insbesondere in den Branchen Textil-, Lebensmittel- und Möbeleinzelhandel von Bedeutung. Prospekte und Handzettel werden entweder als Wurfsendung an die Haushalte in einem bestimmten Gebiet verteilt oder als Beilage in Tageszeitungen und Anzeigenblättern distribuiert.
Im Gegensatz zur Produktwerbung steht bei Public Relations die Unternehmenswerbung im Vordergrund. Vorrangiges Ziel sind Gestaltung und Pflege der Beziehungen zur Öffentlichkeit. Bei internen (z. B. Mitarbeiter) und externen Zielgruppen soll über den Einsatz verschiedenartiger PR-Instrumente Verständnis und Vertrauen zum Unternehmen aufgebaut werden. Insbesondere durch eine aktive Pressearbeit, d. h. durch eine systematische Zusammenarbeit des Unternehmens mit Journalisten und Redakteuren, können Nachrichten über Produkte, Unternehmensleistungen und –aktivitäten an die entsprechenden PR-Zielgruppen weitergegeben werden.
Werbung im Hörfunk zeichnet sich durch eine hohe Breitenwirkung aus. Sie eignet sich besonders zur schnellen Bekanntmachung von einfachen Botschaften und ist – aufgrund ihrer guten Steuerungsmöglichkeiten – auch für regionale und lokale Kampagnen einsetzbar. Über das Radio werden häufig auch solche Werbebotschaften penetriert, die bereits über andere Medien kommuniziert wurden (z. B. „Verlängerung“ von TV-Kampagnen).
Wenn Messe-Veranstaltungen örtlich und zeitlich zu weit auseinander liegen oder/und die Zielgruppe mit knappen Reisekostenbudgets zu kämpfen hat, dann muss manchmal "der Berg zum Propheten kommen". Dann empfehlen sich örtliche Wanderausstellungen von jeweils einem Tag in den Schwerpunktgebieten der eigenen Klientel. Hierbei kann mit speziellen Vorträgen, Vorführungen und Verkaufsangeboten die Attraktivität angehoben werden.
Das signifikant gestiegene Nutzerinteresse an sozialen Netzwerken wie MySpace, Facebook, StudiVZ, Youtube etc. (und dem damit einhergehenden veränderten Nutzerverhalten) hat Unternehmen dazu veranlasst, Marketingaktivitäten zu entwickeln, die dazu beitragen, ihre Marken in eben solchen sozialen Netzwerken zu positionieren.
Social Media bezeichnet ein breites Spektrum an Themen und hat verschiedene Ausprägungsformen. Im Kontext des Internet-Marketings, bezieht sich Social Media Marketing auf Websites, deren Inhalte primär durch die Nutzer selbst generiert wurden. Analog zum Suchmaschinenmarketing wird beim Social Media Marketing zwischen zwei Methoden unterschieden:
Social Media Optimization (SMO): Hierbei handelt es sich um ein Methoden-Set zur Generierung von Brand Awareness in Social Media bzw. Online Communities. Dies geschieht durch die Optimierung der eigenen Website(s) für die Spezifika der Social Media Szene, u.a. durch Verlinkung mit Social Bookmarking Sites, die für den Traffic in und aus Social Media Sites eine wesentliche Rolle spielen. Hierzu zählen zum Beispiel Sites wie Digg, Del.icio.us, Technorati, Mister-Wong, Reddit, Linkarena etc.
Auf der anderen Seite können Unternehmen Social Media Marketing einsetzen, um den Bekanntheitsgrad von Marken durch aktive Teilnahme am Social-Media-Geschehen zu steigern. Zum Beispiel durch in die Community gespeiste „virale Videos“ (meist witzige, markenbezogene Spots), mehrwertige Blogbeiträge oder durch die Teilnahme in virtuellen Welten.
Zur Realisierung der Kommunikationsziele werden immer häufiger auch Sponsoring-Maßnahmen durchgeführt. Dabei geht es um die systematische Förderung von Personen, Organisationen oder Veranstaltungen im sportlichen, kulturellen, sozialen, ökologischen oder rein unterhaltungsorientierten Bereich. Neben einer Erhöhung ihres Bekanntheitsgrades verfolgen viele Werbetreibende das Ziel eines Imagetransfers vom Gesponerten auf das eigene Unternehmen bzw. die eigene Marke.
Suchmaschinen haben sich inzwischen zum zentralen „Internet-Gateway“ von Internet-Nutzern entwickelt. Die Aufgabe des Suchmaschinenmarketings ist es, eine Webseite respektive deren Inhalte bei passenden Suchanfragen von Nutzern in den Ergebnisseiten der Suchmaschinen zu platzieren, damit diese von Nutzern gefunden werden können. Hierzu bietet das Suchmaschinenmarketing grundsätzlich zwei unterschiedliche Ansätze:
Beim Telefon-Marketing werden ausgewählte Zielpersonen über das Telefon kontaktiert. Kernaufgabe dieser Maßnahme ist der Aufbau und die Pflege von Kundenkontakten durch einen unmittelbaren und gezielten Austausch von Informationen. Beim aktiven Telefon-Marketing ruft das werbende Unternehmen die Zielpersonen an, beim passiven Direkt-Marketing nimmt der Kunde oder ein Interessent von sich aus telefonischen Kontakt zum Anbieter (z. B. Service-Hotline) auf. Beim Telefon-Marketing sind strenge rechtliche Rahmenbedingungen zu beachten.
Fernsehwerbung bietet aufgrund der Ansprache mehrerer Sinnesorgane sehr gute Möglichkeiten zur Darstellung von Produkten und Markenwelten, außerdem kann das Medium schnell hohe Reichweiten erzielen. Klassische TV-Spots bilden immer noch den größten Teil der TV-Werbung; angesichts ihrer nachlassenden Wirkung setzen Werbetreibende vermehrt auf sog. Sonderwerbeformen wie z. B. Split-Screen-Werbung oder Sponsoring-Maßnahmen.
Als Verkaufsförderung (vielfach auch als Sales Promotion bezeichnet) werden alle Aktivitäten zusammengefasst, die der Aktivierung von Kunden, Händlern und dem unternehmenseigenen Verkauf zur Absatzsteigerung dienen. Verkaufsförderungsmaßnahmen richten sich somit an Letztverbraucher (z. B. Verkostung am POS), an Handelskunden (z. B. Schulung des Bedienungspersonals im Handel) oder an die Vertriebsmitarbeiter im eigenen Unternehmen (z. B. Verkaufswettbewerbe). Allen gemeinsam ist das Ziel, den Produktabsatz i.d.R. durch kurzfristige Anreize zu fördern.
Verkaufswettbewerbe sollen das eigene Verkaufspersonal oder auch die Mitarbeiter im Handel besonders motivieren, meist durch die Auslobung von Incentives in Form von Geld- oder Sachprämien (vielfach Incentive-Reisen). Bei richtiger Ausgestaltung können über Verkaufswettbewerbe durchaus Umsatzzuwächse erzielt werden, allerdings sind die positiven Effekte selten von langer Dauer. Ihr Einsatz sollte deshalb äußerst behutsam erfolgen.
I. Eine systematische Marktbearbeitung kommt heutzutage mit einem vergangenheitsorientierten, pauschalen Umsatzplan nicht weit. Notwendig ist ein Vertriebsplan, der auf fundierten Informationen und Analysen beruht und daraus konkrete, differenzierte Ziele für den Verkauf ableitet. Ein Vertriebsplan muss Aussagen treffen über anzustrebende Ergebnisse mit Kunden und Produkten. Nur dann ist es auch möglich, mit den Vertriebsmitarbeitern klare und messbaren Ziele zu vereinbaren.
Ein Vertriebsplan erlaubt zudem ein zeitnahes Controlling.
II. Die Vertriebs- oder Verkaufsabteilung liefert durch ihre Arbeit wichtige Beiträge zur Realisierung der Marketingziele. Der Vertriebsplanung kommt insofern eine besondere Bedeutung zu, weil sie der Ausgangspunkt für alle übrigen Planungen eines Unternehmens ist. Die Planung enthält sowohl das Ergebnis der konstitutiven Entscheidungen, wie z.B. die Organisation des Verkaufs oder die Bildung von Verkaufsbezirken, als auch das Ergebnis von Durchführungsentscheidungen wie z.B. die Aufstellung von Absatz- und Umsatzplänen oder Aktionsplänen.
Virales Marketing ist ein Marketinginstrument, das verschiedene, meist Internet-basierte Medien ausnutzt, um Aufmerksamkeit auf Marken, Produkte oder Kampagnen zu lenken, indem sich Informationen epidemisch, wie ein Virus ausbreiten. Die Verbreitung der Nachrichten basiert letztlich auf Mundpropaganda, also der Kommunikation zwischen den Kunden.
Insbesondere im Internet kann virale Verbreitung von Marketingbotschaften funktionieren. Ein besonders bekanntes Beispiel ist das kostenlose Werbespiel Moorhuhn, das ein Marketing-Instrument der Firma Johnnie Walker war und sich millionenfach kostenlos im Internet verbreitet hat. Weitere prominente und erfolgreiche Viral-Marketing-Beispiele sind: der „Horst-Schlämmer-Blog“ von Volkswagen, der Film Blair Witch Project, die lustigen Video-Spots von Budweiser, und das Projekt Napster Alle diese Projekte kamen häufig wie aus dem Nichts, bedienten sich keiner Unterstützung klassischer Werbemedien und funktionierten mit minimalem finanziellen Aufwand. Dennoch erreichten sie einen erstaunlichen Branding- und Verbreitungseffekt.
Nach einem ähnlichen Prinzip funktionieren auch witzig aufgemachte Werbe-Postkarten, die in Kneipen und anderen öffentlichen Orten (z. B. Universitäten) über Kartenständer verteilt und dann mit der Werbebotschaft an andere Menschen weiter verbreitet werden.
Eine kommerzielle Online-Community ist eine virtuelle Community, die unter Aufsicht eines Unternehmens steht. Die Gemeinschaft nutzt dabei zur Kommunikation die Infrastruktur des Unternehmens. Auch die Moderation wird meist von dem Unternehmen übernommen.
Kommerzielle Online-Communitys erlauben im Unterschied zu nicht-kommerziellen Online-Communitys meist nicht die freie Wahl eines Vorstands und lassen Werbeeinnahmen nicht nur Gemeinschaftszwecken zugute kommen, sondern nutzen diese, um Gewinn auszuschütten.
Eine besondere Form einer kommerziellen Online-Community ist das Kundenforum, das den Kunden die Kommunikation untereinander über die angebotenen Produkte und Dienstleistungen ermöglicht. Es erspart den Kunden den Aufbau einer eigenen Kommunikationsplattform.
Viele kommerzielle „Social Network“-Dienste sind mit einer kommerziellen Online-Community verbunden. Diese geschlossenen Online-Communitys erlauben über ihr System keine Kommunikation mit Mitgliedern anderer Communitys. Dazu zählen MySpace, Facebook, StayFriends, wer-kennt-wen und Lokalisten sowie studiVZ, schülerVZ und meinVZ.
Online-Dienstleistungsanbieter verbinden ihre Dienstleistung mit einer kommerziellen Online-Community, um Kunden an sich zu binden. Kunden müssen bei einem Wechsel des Anbieters auf diese Weise nicht nur die Qualität der Dienstleistung, sondern auch die mit der Dienstleistung verbundene Community beachten. Ein bekannter Anbieter ist der Foto-Hoster Flickr.
Der Mikroblogging-Dienst Twitter ist mit einer geschlossenen kommerziellen Online-Community verbunden. Andere Mikroblogging-Dienste wie Identi.ca erlauben über den offenen OStatus-Standard (vormals OpenMicroBlogging) die Kommunikation mit beliebigen Personen.
Seit 2002 erschienen im Internet auch kommerzielle, geschlossene Shopping-Communitys, die man erst durch eine Einladung eines Mitgliedes oder mit Hilfe eines so genannten Club-Schlüssels betreten konnte.
Eine Website – im deutschen auch Webauftritt (Internetauftritt), ist ein virtueller Platz im World Wide Web, an dem sich meist mehrere Webseiten (Dateien) und andere Ressourcen befinden. Diese sind üblicherweise durch eine einheitliche Navigation (durch Hypertext-Verfahren) zusammengefasst und verknüpft. Für jedes Unternehmen ist es heute zwingend erforderlich, mit einer eigenen Internetseite auf sein Angebot aufmerksam zu machen.
Eine Website besteht im einfachsten Fall zumindest aus einer HTML-Datei, die in einem Verzeichnis im Pfad einer Domain liegt. Im Allgemeinen ist sie heute aber aus zahlreichen HTML-Dateien aufgebaut, die auch in einer verschachtelten Ordnerstruktur untergebracht werden können. Außerdem ist zu beachten, dass eine HTML-Datei selbst meist aus einer Datei mit der Endung <code>.html</code> oder auch <code>.htm</code> und einem gleichnamigen Ordner besteht, in dem die nicht HTML-konformen Elemente (Bilder, Medien, usw.) untergebracht sind; dazu gehören Dateien über die CSS-Klassentypisierungen und diverse Skriptdateien (JavaScript).
Homepage bezeichnet die Seite eines Webauftrittes, die als zentraler Dreh- und Angelpunkt angelegt ist. Die Startseite (auch Eintritt-, Index-Seite) ist die erste aufgerufene Seite einer Website, also ein Tor (daraus die Bildung Webportal und Portalseite). Dies kann die Homepage oder eine Intro-Seite sein.
In den meisten Fällen ist die Homepage auch die Startseite einer Website. In besonderen Fällen ist ihr jedoch eine Intro-Seite vorgeschaltet. Dies in der Regel deshalb, weil anschließend eine Frame-Lösung gezeigt wird, deren Erfassung durch Suchmaschinen oft nicht optimal ist. Das Intro soll dann über die für den Besucher unsichtbaren, für Suchmaschinen bestimmten Inhalte und Stichworte die nötigen Informationen liefern, sofern die Folgeseiten für diese "unsichtbar" bleiben. Daher erscheint das Intro oft extrem spartanisch und sagt für den Besucher nichts aus; es wird oft als lästig und als Hindernis empfunden. Dem versucht man vielfach mit Flash-Animationen zu begegnen, die jedoch von vielen Besuchern ebenfalls als Zumutung und Zeitverschwendung betrachtet werden. Als Reaktion darauf wird meist ein Link zum Überspringen angeboten.
Der Begriff Web-Sponsoring (auch Online-Sponsoring) bezeichnet Formen des Sponsorings von Webangeboten. Hierbei bezahlt ein Sponsor den Herausgeber oder die Redaktion einer Website für die Platzierung von Werbemitteln. Idealerweise sollte zwischen dem Tätigkeitsfeld des Sponsors und der unterstützten Internetseite eine inhaltliche Beziehung bestehen, indem zum Beispiel ein Sportartikelhersteller eine Internetseite zum Thema Sport unterstützt.
Form und Umfang des Engagements des Sponsors können in beinahe beliebiger Form erfolgen, von der einfachen Platzierung von Werbebannern (Bannersponsoring), Logos oder Pop-ups bis hin zu einem exklusivem Vollsponsoring ("Diese Seite wird Ihnen präsentiert von der Firma XY"), bei dem oftmals eine optische Anpassung des Seitenlayouts an die Farben beziehungsweise das Corporate Design des Sponsors erwünscht ist.
Nachlassende Kundentreue und Markenbindung erfordern Werbemaßnahmen, die die Kundenbindung in den Mittelpunkt der Marketingaktivitäten setzen. Werbegeschenke – vielfach auch als Werbeartikel bezeichnet - stellen hierbei eine persönliche Beziehung zum Kunden her und haben sich im Marketing-Mix dank ihres breiten Spektrums und ihrer Wirkungsmöglichkeiten eine unverzichtbare Stellung erobert. Werbegeschenke sind dabei nützliche Produkte wie Kugelschreiber, Kalender und Feuerzeuge, die mit dem Namen und der Adresse und z. T. auch mit einer Werbebotschaft des werbenden Unternehmens versehen sind.
Die Marketingkonzeption ist ein in sich geschlossener Gesamtplan und stellt einen Kernbereich der Führung eines Unternehmens oder einer Organisation dar. Sie umfasst Marketingziele, Marketingstrategien sowie die operative Umsetzung durch eine geeignete Auswahl an Marketinginstrumenten, dem sogenannten Marketing-Mix.
Eine große Herausforderung der Marketing-leitung ist es, durch kreative Versuche mit dem Marketing-Mix herauszufinden, welche Marketinginstrumente heute für das Unternehmen am effizientesten sind und welche die besten Ergebnisse liefern.